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Großer Erfolg der Minis aus Herz Jesu –

Großer Erfolg der Ratschenaktion der Minis aus Herz Jesu-

alles für den guten Zweck!

„Wir glauben nicht an den Quatsch“, „Der Mafia geben wir nichts“, „Der Papst hat genug Geld“ oder „Und für den Krach wollt ihr auch noch Geld?“.

Das sind nur einige der Sprüche, die wir Ministranten aus Herz Jesu auch in diesem Jahr wieder beim Ratschen in der Fußgängerzone zu hören bekamen. So oder so ähnlich reagieren einige Menschen oder sie gehen weiter, ohne uns ausreden zu lassen, wenn wir freundlich mit unserem Spruch „Hallo, wir sind von den Ministranten und wir sammeln für die Max-Armbrecht-Leukämiehilfe, für leukämiekranke Kinder“ auf sie zusteuern.

Doch so sehr wir uns manchmal darüber ärgern, umso mehr freuen wir uns über die vielen Menschen, die stehen bleiben, uns zuhören, das Portemonnaie zücken und einen Schein oder eine Münze in unsere Spendendose stecken. Manche freuen sich über unseren Einsatz, loben uns und wünschen uns viel Erfolg. Diese Leute sind es, die einen wieder aufbauen, wenn man vorher erfolglos einige angesprochen hat und fast schon den Mut verloren hat.

Viele kennen die Tradition des Ratschens nicht, lassen es sich aber gerne erklären.

Wir treffen uns vor dem Pfarrzentrum, holen unsere Ratschen und Spendenbüchsen und ziehen los, sechs mal eine volle Stunde an den beiden Kartagen, zusätzlich zu den Gottesdiensten und Dienstproben. Aber auch, wenn es anstrengend ist: Es macht doch jedes Jahr wieder Spaß!

Und wenn wir uns nach dem letzten Ratschen im Miniraum treffen und eine erste Hochrechnung starten und das Ergebnis sehen, dann sind wir auch stolz. In diesem Jahr sind wir das ganz besonders. So viel Geld wie noch nie an den beiden Kartagen haben wir eingenommen: 2032,75 Euro können wir in diesem Jahr traditionell an die Max-Armbrecht-Leukämiehilfe e.V. spenden.

Jahr für Jahr gehen unsere gesamten Einnahmen aus der Ratschenaktion an diesen lokalen Verein, der großartige Arbeit leistet für Erwachsene und Kinder, die von einer schweren Krebserkrankung betroffen sind und auch für deren Angehörige. Geld wird dafür investiert, die Zeit des Leidens und der Angst irgendwie erträglicher zu machen.

Wir, die 16 Minis aus Herz Jesu, sind eine starke Gemeinschaft. So konnten wir in großen Gruppen ausschwärmen, wenn einer Hilfe brauchte, war gleich ein anderer zur Stelle, mit viel Freude und Engagement waren wir dabei, immer im Bewusstsein, dass es um den guten Zweck geht.

DANKE an all die Spender, ob von auswärts oder aus der Pfarrei, sagen die Minis aus Herz Jesu! 

Chiara Petrik

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