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Hausgottesdienst für den 11. Oktober 2020 – 28. Sonntag im Jahreskreis 

Jeder Sonntag ist ein Ostertag. Das Licht der Kerze ist ein Zeichen für die Auferstehung

zusammengestellt von Gemeindereferentin Regina Bühner

Vorbereitung: Ruhigen Platz suchen, (Oster-)Kerze/Feuerzeug und Gotteslob zurechtlegen; evtl. eigene Bibel

Beginn des Gottesdienstes

Wenn wir mit anderen feiern, nehmen wir uns gegenseitig wahr und begrüßen uns.

Kreuzzeichen  

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen“

Entzünden der Kerze:

Jeder Sonntag ist ein Ostertag. Das Licht der Kerze ist ein Zeichen für die Auferstehung.
Es zeigt uns, dass Jesus Christus das Dunkel der Nacht überwunden hat und auch die Dunkelheit in unserem Leben erleuchten will.

Im Licht der brennenden Kerze werde ich still.

Ich denke an die vergangene Woche: Arbeit -  Schule -  Freizeit  

Überraschungen – Glücksmomente – unverhoffte Begegnungen

Leben mit Einschränkungen und Abstand

Mein Leben – so wie es gerade ist – so wie ich gerade bin

Ich halte es Gott hin.

Gebet:

Guter Gott,

wenn ich aus der Hektik des Alltags heraus

endlich zur Ruhe komme,

dann kann ich DICH spüren.

Dann ist alles gut.

Ich danke dir, geliebtes DU.

Amen

Lied: Hallelu, Hallelu, Hallelu, Halleluja, preiset den Herrn, GL 716

 

Zwei Verse aus den Schrifttexten des Tages

 

Aus der ersten Lesung aus Jesaja 25,9

An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten.

 

Aus der zweiten Lesung - Brief des Apostels Paulus an die Philipper 4,13

Ich bin allem gewachsen durch den, der mir Kraft gibt.

Impuls:

Ich wiederhole in meinem eigenen Rhythmus beide Verse einige Male, versuche andere Betonungen;

Eventuell lesen wir uns gegenseitig die Verse vor;

Danach kurze Stille – Worte nachklingen lassen.

Ich suche mir „meinen“ Vers aus und schreibe/male ihn auf ein Blatt, eventuell an einen schönen Platz legen oder hängen als „Kraftwort“ für die kommende Woche.

Ich überlege mir, wem ich einen dieser Verse schenken könnte, indem ich ihn  aufschreibe/male und so die „gute Botschaft“ weitersage.

 

Gebet:

In der Stille bringen wir vor Gott, was wir ganz persönlich auf dem Herzen haben und für wen oder was wir Gott bitten möchten.

Im Vaterunser verbinden wir uns mit allen ChristInnen und Christen auf der ganzen Welt:  Vater unser im Himmel …

 

Der Herr segne alle unsere Wege und alle Menschen,

denen wir in dieser Woche begegnen.

Er lasse sein Angesicht über uns und durch uns leuchten.

So segne und begleite uns der lebendige Gott,

der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

 

Lied: Möge die Straße uns zusammenführen – GL 833

 

Ich wünsche Ihnen/Euch einen geruhsamen und gesegneten Sonntag!

Regina Bühner,
Gemeindereferentin im pastoralen Raum Bad Kissingen

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