header

Im Rahmen des feierlichen Sonntagsgottesdienstes in der Stadtpfarrkirche Herz Jesu hieß es am 8. September zu Beginn der Feier sowohl „Vergelt’s Gott und auf Wiedersehen“, als auch „Herzlich Willkommen“. Pfarrer Gerd Greier verabschiedete mit die langjährige Pfarrsekretärin Frau Margarete Rothaug mit persönlichen launigen Worten nun ganz offiziell in den verdienten Ruhestand.

Nach über zwanzig Jahren Dienst an „vorderster Front“ und unter verschiedenen Stadtpfarrer tätig, dankte Frau Rothaug in einer kleinen Rede allen Wegbegleitern und ermutigte die anwesenden Gläubigen Jesus Christus als Lebensmittelpunkt immer wieder zu suchen und sich von ihm bestärken zu lassen. Die neue Pfarrsekretärin von Herz Jesu und der Pfarreiengemeinschaft bzw. des Pastoralen Raums ist Frau Brigitte Kaiser. Frau Kaiser arbeitete bislang im Pfarrbüro Euerdorf, in welchem sie auch weiterhin in geringem Umfang tätig ist; ihre Haupttätigkeit liegt nun in Bad Kissingen und den dazu gehörigen Gemeinden. Die gemeinsame Einarbeitungszeit im Juli mit ihrer Vorgängerin Frau Rothaug sorgte für einen guten Start. Und noch eine Frau wurde herzlich willkommen geheißen: Heike Waldvogel, die neue Gemeindereferentin, die mit je einer halben Stelle im Pastoralen Raum und der Klinikseelsorge tätig sein wird. Frau Waldvogel war bislang in der PG „Um den Findelberg“ tätig und ist seit 1996 Gemeindereferentin. Gemeinsam mit Pfarrer Greier setzte sie sich in einer Dialogpredigt mit der Anfrage Jesu zu seiner Nachfolge aus dem Tagesevangelium auseinander. Für den Pfarrgemeinderat und die PG „Jesus – Quelle des Lebens“ sagten Gabi Müller, Eleonore Richler und Barbara Hossfeld Dankesworte und überreichten Frau Rothaug ein Präsent und hießen die beiden neuen Mitarbeiterinnen herzlich willkommen. Beim anschließenden kleinen Stehempfang auf dem Platz vor der Stadtpfarrkirche war noch Möglichkeit zur Begegnung, die gutgelaunt genutzt wurde. Und das musikalische Ständchen, dargebracht vom Pfarrhaus-Team trug zur allgemeinen Erheiterung bei, so dass „Herz Jesu“ dankbar zurück und nach vorne blicken darf.

 

­