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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Besucher/innen!

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Ganz als PDF hier ... Pfarrbrief_Pfingsten2020KG.pdf

Wir feiern Pfingsten! Das Geburtsfest unserer Kirche, so sagen manche.

Vielleicht sagen Sie jetzt: Na ja, wir können ja nicht feiern, es ist ja kein Gottesdienst. Das stimmt insofern, dass wir in der Herz Jesu Kirche jetzt erst zuaghaft anfangen, mit der Feier öffentlicher Gottesdienste (mehr dazu bei den Info's).

Aber … was ist in diesen Tagen schon so, wie es immer war!

Aber genauso wie das Osterfest stattgefunden hat, findet auch das Pfingstfest statt, in diesem Jahr eben in einer anderen Art und Weise.

Und überhaupt: Ich traue ihnen als mündigem Christen und mündiger Christin durchaus zu, dass ihr Glaubensleben seit Beginn der Corona-Krise nicht brachliegt, nur weil in der Kirche keine Gottesdienste gefeiert werden. Vielleicht wird gerade in dieser Zeit ihre ganz persönliche Beziehung zu Gott gestärkt.

Natürlich wollen wir irgendwann wieder in der Kirche gemeinsam Gottesdienst feiern. Aber das Wort „Gemeinsam“ wird durch Regelungen und Vorschriften auch erstmal nicht so sein „wie voher“.

Liturgie ist nur ein Teil der Grunddienste, die unsere Kirche und unser Christsein ausmachen. Genauso wichtig ist die Sorge um unsere Nächsten und um unsere Gemeinschaft. Da tut sich auch viel - im Verborgenen; die Kirche versagt nicht nur! Ganz besonderen Dank allen, die sich um andere Menschen kümmern, die Hilfe und Unterstützung brauchen. Genau das hätte Jesus vermutlich auch getan in dieser besonderen Zeit. Das ist ohnehin ein Gottes-Dienst im besten Sinne: nach dem Beispiel Jesu zu leben, ihm nachzufolgen, d.h. mich in meinem Alltag so zu verhalten, dass mein Christsein glaubhaft, froh und ansteckend wirkt.

Wir müssen es nicht alleine schaffen. Gott hat uns „seinen Beistand“ versprochen, den Heiligen Geist. Dafür braucht es keine öffentlichen Gottesdienste. Die einzige Bedingung ist die Bereitschaft, mein Herz zu öffnen und dem Heiligen Geist in mir Raum zu geben. Dein Geist weht, wo er will. Wir können es nicht ahnen. Er greift nach unseren Herzen und bricht sich neue Bahnen.“(GL 783)

Ihr Pfarrer Gerd Greier

Informationen:

  • Vorsichtiger Anfang der Feier öffentlicher Gottesdienste in Herz Jesu:
    • Am Vorabend von Pfingsten, Samstag, 30. Mai, um 18:00 die Feier eine pfingstliche Maiandacht.
    • Am Dreifaltigkeitssonntag, 7. Juni, um 10:00 Messfeier
    • An Fronleichnam, 11. Juni, um 10:00 Messfeier; anschl. Möglichkeit zur stillen Anbetung bis 17:00 und um 17:00 Feier eines Abendsegens.
    • Am 11. Sonntag im Jahreskreis, 11. Juni, um 10:00 Messfeier.

Sowei ersteinmal die Planung. So nach und nach kommen andere Gottesdienste - auch werktags - dazu.

Für alle öffentlichen Gottesdienste gilt: Bitte Mundschutz und eigenes

Gotteslob mitnehmen; Eingänge über die beiden Seitenportale: Dort werden ihre Namen und Telefonnummer notiert und Sie bekommen einen Platz zugewiesen und es werden Ihre Hände desinfikziert. Die Kommunion wird zu Ihnen an den Platz gebracht. Nach dem Gottesdienst bitte in Abstand rausgehen (da sind alle Türen dann offen).

„Messintentionen“ können so nach und nach „nachgeholt“ werden oder auch neu bestellt werden.

Ansonsten gilt weiterhin: Unsere Kirchen sind offen und laden zum Einfach vor Gott da sein, zum stillen Gebet, zum Entzünden einer Kerze…. ein.

Um 11:00 läuten weiter die Glocken sonntags und feiertags zum „Gebetsnetzverbinden“.

  • Pfingsten feiern in der PG: Unser Pfarrvikar Michael Schmitt hat einen bunten Pfingstgottesdienst mit Menschen aus unserer ganzen Pfarreiengemeinschaft von unterschiedlichen Orten zusammengestellt, zu finden auf unserem youtube-Kanal im Internet. Sie haben einen Anschluss: Prima! – dann laden Sie doch einfach noch jemanden zu sich nach Hause ein, der keinen Anschluss hat! (eine andere Person/Familie ist erlaubt)
  • Auf der Homepage www.katholischekirchebadkissingen.de und in ihrer Kirche finden Sie auch eine Vorlage für ein Hausgottesdienste zum Pfingstfest. Vorschläge für Pfingstliches im Gotteslob: Gebete Nummer 7, Lieder 342-351, 781-785, Andacht 675,5
  • Für Familien und andere aktive Christinnen: Die Familienseelsorge vom Bistum Würzburg hat einen Pfingstgottesdienst für draußen mit verschiedenen Stationen vorbereitet. Die Vorlagen dazu findet ihr auf: www.familie.bistum-wuerzburg.de. Es gibt auch eine Audio-Datei zum Herunterladen. Einige Vorlagen werden wir in der Kirche auch bereitliegen. Der Gottesdienst kann gut mit einer Wanderung oder Rad-Tour verbunden werden. Einzelne Stationen dieses Pfingstgottesdienstes sind sogar in der Kirche in Arnshausen aufgebaut. Auch in der Herz Jesu Kirche gestalten „gute Geister“ passend zum Anlass kreativ die Kirche.
  • Sie brauchen ein eigenes Gesangbuch/Gotteslob: Im Kontaktpunkt „Von-Hessing-Straße 1“ - direkt bei der Herz Jesu Kirche gegenüber können Sie welche kaufen.
  • Die kath. Kirchenstiftung spürt auch finanziell die Folgen der Coronakrise. Wir sind dankbar für finanzielle Unterstützung:
  • Sparkasse KG IBAN DE14793510100000007203
  • Und vergessen wir die Armen nicht - weltweit: Wir leiten gerne Spenden weiter, wo sie dringend gebraucht werden.
  • Und wenn Sie Fragen haben, etwas zurückmelden wollen, Ideen haben, ein Seelsorgs oder Beichtgespräch suchen, dann melden Sie sich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Pfarrer Gerd Greier - 0971 69982818
  • Kath. Pfarramt - 0971 6998280

Blick in den Turm und in die Kirche, 

Glocken Herz Jesu

sowie hören des Geläutes. 

Hier finden Sie eine Einblick in unseren Kirchturm und seine Glocken,

ebenso in die Kirche und Bilder von Außen.

Video dazu mit festlichem Geläut ...

einfach den Link anklicken:

https://youtu.be/1XTH7LZjXQY

 

Wort zum Sonntag (24.05.2020) von Pastoralreferent Dirk Rudolph 

Zum Abschied ein GebetDirk März 2020JPG

Liebe Mitchristen,

die Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten hat einen ganz besonderen Charakter. Jesus hat seine Jünger verlassen. Engel mussten ihnen helfen, den Blick wieder auf die Erde zu richten. Nicht zum Himmel sollten sie schauen.

Doch ihre Fragen blieben. Lässt Jesus sie als Waisen zurück?

Jesus hatte den Jüngern den Geist als Beistand und Lehrer verheißen, der sie in ihrer Trauer trösten werde und er hatte sie ermutigt, in der Bedrängnis standhaft zu bleiben. Schließlich mündete seine Abschiedsrede in ein Gebet.

Jeder Abschied ist für uns etwas Besonderes, obwohl wir wissen, dass wir uns von allem, dem wir uns nähern, irgendwann wieder verabschieden müssen.

Das ist bei Dingen so und erst recht bei Menschen. Der Abschied fällt uns um so schwerer, je mehr Nähe und Gemeinschaft war. Jeder Abschied ist ein Stück Sterben, und Sterben bedeutet Trauer und Schmerz.

 Das ist urmenschlich, für die Jünger damals genauso wie für uns heute.

Jesus hatte seine Jünger eigentlich auf seinen Abschied vorbereitet, alles war gesagt, was zu sagen war. Im Evangelium dieses Sonntags überliefert der Evangelist Johannes eine Art Zusammenfassung in der Form eines Gebetes (Joh 17,1-11a). Das ist bemerkenswert.

Jesus wendet sich in der Verabschiedung von den Jüngern an seinen Vater im Himmel. Darum war es ihm in seinem ganzen Leben gegangen: Gott als den Vater bekannt zu machen, mit den Menschen über ihn zu reden. Er ist der befreiende und lebendig machende Gott.

Diese Botschaft vertraut er seinen Jüngern an, damit sie diese weitertragen und seinen Weg weitergehen. Den Weg zu den Menschen.

Deshalb betete Jesus damals für sie. Ihr Denken und ihr Tun sollten den Geist Gottes atmen. Ihr Leben sollte die Welt von innen verändern.

Das Gebet Jesu gilt auch für uns heute, damit unser Denken und Tun vom Geist Gottes geprägt bleibt und wir mit unserem Leben die Welt verändern und neu gestalten können. Immer wieder und zu jeder Zeit. In dieser Gebetstradition leben wir als Christinnen und Christen.

 Die Botschaft dieses Sonntagsevangeliums gibt mir Kraft, dem Gebet zu vertrauen. Gerade jetzt in dieser Zeit, wo selbstverständliche Begegnungen und Gewohnheiten fehlen oder nicht möglich sind. Wo ich nicht weiß, wohin mich die Entwicklungen dieser Pandemie führen. Wo ich mich auch von manchem verabschieden muss.

Zum Abschied ein Gebet. Darauf vertrauen, dass nicht alles aus und verloren ist. Darauf hoffen, dass eine neue und nicht eine schlechtere Zeit kommt. Daran glauben, dass wir in Gottes großen Händen getragen sind. Ich muss mir keine Sorgen um mich selbst machen. Das könnte es mir doch einfacher machen, die anderen Menschen und die veränderte Situation anzunehmen.

 Auf diese Kraft des Gebetes vertraute auch schon der Verfasser des Psalm 27:

„Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Zuflucht meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? Mag ein Heer mich belagern: Mein Herz wird nicht verzagen. Mag Krieg gegen mich toben: Ich bleibe dennoch voll Zuversicht. Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; sei mir gnädig, und erhöre mich! Hoffe auf den Herrn, und sei stark! Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!“

Wort_zum_Sonntag_24.05.20_Dirk_Rudolph.pdf

Gemeindereferentin Heike Waldvogel und Klara Geißler haben mit ihren Flöten eine Maiandacht in der Marienkapelle Bad Kissingen gestaltet.

marien kapelle bad kissingen

einfach den Link anklicken

https://youtu.be/hsHnRxYb5Ks

Auch in der Herz Jesu Kirche wurde ein Gottesdienst aufgenommen ...

Wortgottesdienst zu Christi Himmelfahrt aus der Stadtpfarrkirche Bad Kissing

Hier der Link für den Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt: 

https://youtu.be/2KnVVwYQb1Y 

Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt 2020, besonders von den Minis +* Hausen und Kleinbrach

https://youtu.be/M8QyKWNaLic

Kanal: Katholische Kirche Bad Kissingen

Vielen Dank und Vergelts Gott an

ALLE die mitgewirkt haben.

Himmelfahrt 2020

Gottes Segen Priester Michael Schmitt

2021 Assisi Israel

Neuer Termin für Pilgerfahrt nach Assisi

vom So, 01.08. bis Sa, 07.08.2021

(besonders für Familien, Kinder, Jugendliche)

Abfahrt und Ankunft ab Bad Kissingen

Auf dem Programm stehen u.a.:

  • Übernachtung am Gardasee
  • Assisi, Wanderung zum Carceri, Ausflug nach Gubbio
  • Ausflug uns Rietital (Greccio)
  • La Verna und Padua (Übernachtung auf Rückweg
  • Voranmeldung über das Pfarrbüro Bad Kissingen

Nähere Informationen folgen

Geistliche Begleitung;: Pfr. Gerd Greier

 

 

 

 

 

 

„Auf dem Jerusalem Weg“ ISRAEL

Pilgerwanderung durch's Heilige Land 2021

vom 2.11. bis 11.11.2021

Der erste Teil der Pilger-Wanderreise führt durch die beeindruckende biblische Landschaft Galiläas auf den Spuren Jesu von Nazareth zum See Genezareth.

Der zweite Teil führt über antike Handelsrouten und Oasen durch die Judäische Wüste bis vor die Tore

Jerusalems und hinein in die Passion Jesu.

Voranmeldung über das Pfarrbüro Bad Kissingen

 

Nähere Informationen folgen

Geistliche Begleitung: Pfarrer Gerd Greier

Liebe Wegbegleiter*innen,82743956 2746317158741041 5745919068062351360 o

mit diesem Schreiben möchte ich Euch / Sie informieren, dass ich zum 1. Juni den pastoralen Raum Bad Kissingen verlassen und eine Stelle in der Klinikseelsorge im Campus in Bad Neustadt antreten werde.

Da ich vor einigen Jahren die Zusatzausbildung zur Klinikseelsorgerin erworben habe hat mich diese Stelle angesprochen und mich dazu bewogen, mich auf diese zu bewerben. So werde ich ab 1.Juni mit einer halben Stelle im St. Elisabeth-Krankenhaus und mit einer anderen halben Stelle am Campus in Bad Neustadt sein.

Noch ehe ich verschiedene angedachte Projekte umsetzten konnte wurde mit Corona dies alles erst einmal auf Eis gelegt. Das ist schade und es tut mir sehr leid, dass Vieles eben nur angefangen, angerissen, aber nicht zu Ende gebracht werden konnte, ich denke da besonders an die Firmvorbereitung.

Auch die Aufgabe, Ansprechpartnerin für Nüdlingen/Haard zu sein hätte mir mit Sicherheit viel Freude bereitet und vielleicht ist da jetzt doch ein wenig Enttäuschung, dass es anders kommt als gedacht, aber es wird eine Person aus dem pastoralen Raum den Zuständigkeitsbereich übernehmen, das wurde mir vom Leitungsteam bereits zugesprochen.

Seit dem vergangenen Jahr im September, in der Zeit, in der ich in der Hartmannstraße 4 meinen Sitz hatte durfte ich viele gute und wertvolle Erfahrungen machen. Für all die Offenheit und Herzlichkeit in vielfältigen Begegnungen möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

An dieser Stelle möchte ich meinen Kollegen*innen der PG Herz Jesu, aber auch allen Kollegen*innen des Pastoralen Raums Bad Kissingen danke sagen für die Unterstützung, die mir entgegengebracht wurde, vor allem Pfarrer Gerd Greier für ein menschliches, verständnisvolles Miteinander. Mit einem „halben Bein“ bleibe ich ja noch durch das Eli-Krankenhaus mit dem Team und Bad Kissingen verbunden, das ist ganz tröstlich.

Ich wünsche Gottes Segen für alle, die mich in diesem Jahr begleitet haben und für den Pastoralen Raum Bad Kissingen für die Zukunft ein gutes Gelingen.

Eure Heike Waldvogel Abschied_Heike_Mai_2020.pdf

Heike Waldvogel

Vor dem Hauptportal von Herz-Jesu Bad Kissingen

Vor der Kirche

Man könnte meinen:

Kirche ist am Ende

Musik abgedreht

Gottesdienste storniert

Seelsorge außer Kraft gesetzt

Glaubensgemeinschaft annulliert

Gemeindeleben nicht mehr existent

kirchliches Leben aufgekündigt

So ist es nicht. Es geschieht so viel in unserer Gemeinde.

Telefongespräche

Menschen anhören

Trost spenden

Mut zusprechen

Tipps geben

Hilfe vermitteln

Impulse schreiben

Andachten aufnehmen

 

Und Sie möchten wir bitten, diese Wand mit uns

bunt zu gestalten

 

Vor dem Hauptportal unserer Herz-Jesu-Kirche

finden Sie einen Korb vor, in den Sie gerne

mutmachende Gedanken, Bilder, Geschehnisse,

Begebenheiten, Geschichten, Gedichte legen
können, um damit anderen Menschen
Freude zu bereiten oder Kraft zu geben.

 

Haben Sie schon jetzt ganz herzlichen Dank dafür.

 

Ein Beispiel:

Beten zu Hause? - Eine ermutigende Erzählung aus dem 11. Jahrhundert: In Ägypten ließ der muslimische Herrscher Kalif Al-Hakim für neun Jahre alle Kirchen schließen. Eines Tages ging er in den Straßen der Christen spazieren. Aus jedem Haus hörte er die Christen beten und Gott loben. Da befahl er: "Öffnet die Kirchen wieder und lasst die Christen beten, wie sie wollen. Ich wollte in jeder Straße die Kirche schließen, doch nun musste ich feststellen, dass ich eine Kirche in jedem Haus eröffnet habe."

Man_könnte_meinenpdf.pdf

Am 14. Mai ist ja der Gedenktag der Hl. Corona – Papst Franziskus hat ihn zum Tag des Gebetes ausgerufen.

Hl. Corona

Bild Titel: Altarbild der Pfarrkirche St. Corona am Wechsel, Niederösterreich; Urheber: Wolfgang Glock, Bild Rückseite: Santa Corona, Master of the Palazzo Venezia Madonna, www.smk.dk

V.i.S.d.P.: Sr. Dr. Theresis Mende OP, Institut für Neuevangelisierung, 86140 Augsburg

Deshalb hier eine

Novene

Was ist eine Novene?

Unter einer Novene versteht man nach dem Vorbild der Urkirche ein Gebet, das man 9 Tage hindurch täglich verrichtet. Eine Novene ist ein sehr intensives Gebet.

Dabei sollen nicht nur die wenigen Minuten des gesprochenen Gebets geheiligt sein, sondern die ganze Zeit dieser 9 Tage soll unter dem Anliegen stehen, um das man bittet.

Man versucht, diese Tage mit Umkehr und innerer Ausrichtung auf Gott zu gestalten, die Sünde besonders zu meiden. Vielleicht ist es sinnvoll in dieser Zeit einmal ein klei-nes Opfer zu bringen oder eine Kerze anzu-zünden verbunden mit einem Gebet oder auf das ein oder andere zu verzichten. Das gibt unserem Gebet Kraft und Festigkeit!

auf die Fürsprache der Heiligen Corona

um die Befreiung von Krankheit und Not

in der Bedrohung durch das Corona-Virus.

Corona-Novene_final.pdf

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Herr erbarme Dich!

Christus erbarme Dich!

Herr erbarme Dich!

Heilige Maria, Mutter Gottes – bitte für uns!

Heilige Maria, Du Heil der Kranken – bitte für uns!

Heilige Corona – bitte für uns!

Heilige Corona, Schutzpatronin gegen Seuchen, wir bitten Dich:

Für alle, die am Corona-Virus erkrankt sind – bitte für sie.

Für die Ärzte und das Pflegepersonal – bitte für sie.

Für alle, die sich gegen die Ausbreitung einsetzen – bitte für sie.

Für alle, die in Quarantäne sein müssen – bitte für sie.

Für alle, die sich Sorgen machen und Angst haben – bitte für sie.

Für alle, die verstorben sind – bitte für sie.

Um die Entwicklung eines Gegenmittels – tritt für uns ein.

Um die Eindämmung der Krankheit – tritt für uns ein.

Um Weisheit und Besonnenheit bei Entscheidungen – tritt für uns ein.

Lasset uns beten:

Allmächtiger Gott, Du vergibst deinem Volk die Sünden und heilst alle sei-ne Gebrechen, du hast uns deinen geliebten Sohn gesandt, dass er unsere Krankheiten trage:

Wir bitten dich in dieser Zeit der Epidemie und Not, blicke voll Erbarmen auf uns und gedenke deiner Liebe und Güte, die du zu allen Zeiten Deinem Volk gezeigt hast.

Nimm unser Gebet und Opfer an und erhöre uns auf die Fürsprache Deiner heiligen Märtyrerin Corona. Wende diese Krankheit von uns ab; lass dieje-nigen, die davon betroffen sind, wieder gesund werden; beschütze die, welche durch deine Güte bisher bewahrt geblieben sind, und lass die Plage nicht weiter um sich greifen.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Vater Unser.

Gegrüßet seist du Maria.

Ehre sei dem Vater.

Unter Deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesgebärerin. Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren. O Du glorwürdige und gebenedeite Jungfrau, unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin, versöhne uns mit Deinem Sohne, empfiehl uns Deinem Sohne, stelle uns vor Deinem Sohne. Amen.

Stoßgebet für den Tag:

Tag 1: Herr, nimm uns die Angst und schenke uns Vertrauen auf Dich.

Tag 2: Herr, lehre uns ein verantwortliches Umgehen mit den Anderen.

Tag 3: Herr, schenke allen Verantwortlichen in Politik, Gesellschaft und Kirche Weisheit und Besonnenheit.

Tag 4: Herr, sei allen nahe, die in Quarantäne sein müssen und sich einsam

fühlen.

Tag 5: Herr, schenke allen Helfern im medizinischen Dienst deine Kraft, Mut

und Zuversicht.

Tag 6: Herr, lehre uns die Dankbarkeit für das Leben und Deinen Frieden.

Tag 7: Herr, tröste alle, die durch die Krise erheblichen Schaden erleiden.

Tag 8: Herr, stärke alle, die leiden müssen, und nimm von uns die Plage der Epidemie.

Tag 9: Herr, nimm alle bei Dir auf, die gestorben sind. Gebet in der Corona-Krise

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.

Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.

Bitte tröste jene, die jetzt trauern.

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.

Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.

Wir beten für alle, die in Panik sind.

Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.

Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.

Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen,

sich einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre Du die Herzen mit Deiner Sanftheit.

Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.

Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.

Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.

Dass wir irgendwann sterben müssen und nicht alles kontrollieren können.

Dass Du allein ewig bist. Wir vertrauen Dir. Amen.

(von Johannes Hartl, Gebetshaus Augsburg)

Die heilige Corona

Die heilige Corona wird in der katholischen Kirche als Märtyrerin verehrt. Sie lebte um 160 nach Christus im heutigen Ägypten zur Zeit der Christenverfolgung. Als ihr Mann als Christ überführt wurde, stand sie ihm treu zur Seite und spendete ihm Trost und Zuversicht. Auch sich selbst blieb sie treu. Für ihr Bekenntnis zu Christus erlitt sie den Märtyrertod: zwischen zwei heruntergezogenen Palmen gebunden wurde sie zerrissen, als ihre Verfolger diese nach oben schnellen ließen.

Ihr Gedenktag ist der 14. Mai. Im Aachener Marienstift befinden sich Reliquien der Heiligen. Die heilige Corona wird seit frühester Zeit besonders verehrt, sie gilt als Schutzpatronin gegen Krankheiten und Seuchen. Mit dieser Novene stellen wir uns in diese Tradition und erbitten ihre Fürsprache und Gottes Schutz vor Krankheit und Tod.

Ein ganz besonderer Gruß zum Muttertag

kommt aus Hausen / Kleinbrach

einfach den Link anklicken

https://youtu.be/Axh1lSWuD_M

Dankeschön Rosen

Minis, Kinder ... senden und Pfarrvikar Michael Schmitt fügt zusammen.

Eine tolle Aktion ... es lohnt sich das Video zu schauen.

Mitmenschen‏‎ also etwas GUTES tun ...

Die Werke der Barmherzigkeit (Gl 29, 3)

Das Evangelium (Jesus) gibt auf die Frage, wie Menschen Christus begegnen können, die Antwort: " Was ihr für einen meiner geringsten Schwestern oder Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." (Mt 25,40).

Und auch ein Gebot der Kirche ist es: Steh der Kirche in ihren Erfordernissen bei!

Wir sollen durch Mittun und materielle Unterstützung den Auftrag des Volkes Gottes mittragen.

https://www.katholischekirchebadkissingen.de/aktuelles/mitmensch-sein

20200508 213958

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