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Schöne Gestaltung der Kirche zu den besonderen Tagen

Vom Palmsonntag bis zum Ende der Osterzeit ist die Herz Jesu Kirche besonders gestaltet, durch verschiedene Bilder von den Tagen, war eine kleine Einstimmung auf den Tag gesichert.

Österliche Kirchen

Wie wunderbar unsere Kirchen gestaltet sind sehen Sie hier ...

Collage Ostern 2020

LIVE natürlich noch schöner, denn GOTT IST DA. 

Arnshausen

Bad Kissingen

Hausen

Kleinbrach

Reiterswiesen

Winkels

Am Karsamstag verweilt die Kirche am Grab des Herrn

Auch wenn kein Gottesdienst in der Kirche ist,

viele Kirchen sind passend gestaltet.

DANKESCHÖN und Vergelts Gott an alle 

Künstlerinnen und Künstler.

Hier eine Impression vom Palmsonntag.

Kirchen Palmsonntag 2020 Palmsonntag 2020 II

die österlichen Tage folgen.

 

Also lohnt sich ein Besuch ... !

Palmsonntag im Pfarrhaus

Am Palmsonntag, wie an den Sonntagen zuvor haben die drei Bad Kissinger Priester aus der Hartmannstraße für die Mensche im Pastoralen Raum gebetet und die Messe gefeiert.

Diesen Sonntag ging es auf der Terrasse vom Pfarrer Greier los, Segnung der Palmzweige ... auch das Weihwasser wurde in ALLE vier Himmelsrichtungen zu den Menschen in den Häusern und Straßen versprengt. Mit Weihrauch ging es dann durch das Haus in die Wohnung von Pfarrvikar Michael Schmitt, dort feierten die drei zusammen die Messe und hatten natürlich viele Menschen gedanklich im Herzen dabei, was auch im Gebet immer wieder Anklang fand.

Mit dem Herrn wieder neu in sich, ging es wieder auf die Terrasse wie die Sonntage zuvor, damit mit dem Kirchen läuten um 11 Uhr sich die Seelsorger mit den Menschen im Gebet und Segen verbinden.

Diesen Segen sendeten Gerd Greier, Matthias Karwath und Michael Schmitt zu den Menschen, dies tun sie auch in den kommenden österlichen Tage,

dies ist so sicher wie das AMEN in der Kirche.

Ja, WIR beten mit- und füreinander.

Bleiben sie behütet, gesegnet und gesund.

Ihr Seelsorger aus dem Pfarrhaus in Bad Kissingen

Palmsonntag 2020  

 

Am Mittwoch, 25. März, feiern wir das Hochfest der Verkündigung des Herrn:

Engelsbotschaft

"Ein Bote kommt, der Heil verheißt und nie Gehörtes kündet. 

Die neue Welt aus Gottes Geist wird in der Welt gegründet.

Gott selber kommt den Menschen nah; 

Maria aber gibt ihr Ja. Das Wort wird unser Bruder." 

(Gotteslob Nr. 528 - auch die weiteren Strophen eignen sich zum Beten/Singen und Meditieren).

Ja, in neun Monaten ist schon wieder Weihnachten.

Da passt zum Gebetsläuten früh, mittags und abends besonders das Gebet des "Engel des Herrn" (im Gotteslob steht es unter Nr. 3, 6).

Papst Franziskus lädt an diesem Tag ein, miteinander weltweit sich zum Gebet zu Vernetzen und er wird am FREITAG um 18:00 auch den Segen "Urbi et orbi" "Der Stadt und dem Erdkreis" spenden, mit dem eine Generalabsolution verbunden ist - eine gute Möglichkeit, für alle, die in diesen österlichen Tagen auf das persönliche Sakrament der Versöhnung (die Beichte) leider verzichten müssen.

Zur inneren Vorbereitung kann man im Gotteslob ab Nr. 599 Hilfen finden zur Gewissenserforschung.

In der Stadtpfarrkirche Herz Jesu/Bad Kissingen werden die Glocken mittags zusammenläuten, um an das Hochfest, das gemeinsame Gebet und dem Segen des Papstes zu erinnern.

Verkündigung_des_Herrn.pdf

Gedanken von Pfarrer Gerd Greier zur „Sonntagspflicht“ und zur „Sonntagssehnsucht!“

Bischof Dr. Franz Jung hat für die Katholiken im Bistum Würzburg bis zum 19. April die Sonntagspflicht ausgesetzt!“ so wurde es am 13. März veröffentlicht - und da war noch nicht abzusehen, wie die momentane Lage sich verschärft und verschärft wird: Verbot von öffentlichen Gottesdiensten und Ausgangsbeschrenkungen.

Beim ersten mal Hören und Lesen konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen: „Ach, die gibt’s ja noch, die Sonntagspflicht!“ Natürlich wusste ich das; dachte aber bei mir: Jetzt können die 90 %, die sowieso nicht mehr kommen (aus verschiedenen Gründen) mit ruhigem Gewissen daheim bleiben und jetzt auch der „Heilige Rest“ (wobei „heilig“ zeigt sich nicht nur am Kommen zur Kirche, von daher gibt es bei den 90 % und bei den 10 % „Heilige“ und „Nicht-So-Heilige“.

Warum sprechen wir nicht von der „Sonntags-SEHNSUCHT“?

Sehnsucht nach einem Tag der Unterbrechung, Zeit zum Ausruhen, für Gemeinschaft, zur Erholung, für das, was ich gerne tue, wozu ich aber oft nicht komme….. 

Sehnsucht nach Gott, nach der gemeinsamen Feier unserer Erlösung durch Jesus Christus, nach Hören der Frohen Botschaft, nach gemeinsamen Singen und Beten, nach Begegnungen, nach der Begegnung mit Christus im Heiligen Brot, nach Segen, nach Neu-Gesendet-Werden in die Welt hinein, um Segen zu bringen…

Jetzt ist uns allen eine Zeit der Unterbrechung angeordnet - und das ist sinnvoll und verantwortungsvoll - es geht um Leben (schauen wir nur nach Italien)!

Ich sehne mich (mit vielen anderen) nach dem Tag, an dem wir wieder gemeinsam uns treffen und Gottesdienste feiern können.

Bis dahin halte ich diese Sehnsuch hoffnungsvoll lebendig und sie hält mich lebendig.

In einem Psalm heißt es: „Meine Seele dürstet nach dir, dem lebendigen Gott!“

Diese Sehnsucht kann und will Gott jetzt schon und gerade in diesen Tagen ganz persönlich stillen - und deswegen bete ich Zuhause (alleine und mit der Pfarrhausgemeinschaft) - im Vetrauen:

Gott ist da, er ist vertraut mit mir und meinem Innersten, er hat Sehnsucht nach mir und will meine Sehnsüchte stillen. Stellvertretend halte ich ihm die Sehnsüchte so vieler Menschen rund um die Erde hin und schließe Euch und Sie in mein Gebet mit ein - und IHR bitte auch mich und uns und andere.

„Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!“

 Ihr/Euer Gerd Greier

 Passende Gebete und Lieder zur Sehnsucht aus dem Neuem Gotteslob sind: 616 1+2; 814; 820

Ausgangsbeschränkung deshalb sind unsere Kirchen noch geöffnet.

Bleibt offen Liebe Schwestern und Brüder,

da es sich noch nicht um eine totale Ausgangssperre, sondern um Ausgangsbeschränkungen handelt,

dürfen Seelsorge und sonstige Berufliche Tätigkeit, auch die Bewegung an der frischen Luft,

unter den in der Allgemeinverfügung genannten Einschränkungen immer noch sein.

Deshalb darf man auch beim Spazier- oder Besorgungsgang kurz in eine Kirche und z.B. beten.

Deshalb sind noch alle Kirchen in unserer PG offen.

Bitte beachten Sie alle Hinweise und Vorschriften, damit es nicht zu eine Ausgangssperre kommt.

Bleiben Sie und ihre Lieben gesund.

 

Türen PG

 

Liebe Besucher/innen unserer Homepage!

 Aufgrund der aktuellen Lage durch das Coronavirus die wichtigsten Informationen:

  • Alle gottesdienstlichen Versammlungen in unseren Kirchen entfallen ab dem 17. März bis vorerst einschließlich 19. April 2020.

  • Wir haben uns schon Gedanken gemacht, wie wir im Gebet verbunden bleiben können: Jeden Sonntag um 11:00 läuten die Glocken und laden Zuhause zum Gebetsnetz ein (Impulse dazu finden Sie rechtzeitig auf der Homepage und in der Zeitung).

  • Das tägliche Gebetsläuten kann auch zum Beten füreinander erinnern.
  • Zusätzlich gibt es ein vielfältiges Angebot:
  • Unsere Kirchen sind bis auf weiteres geöffnet für ein persönliches Gebet.
  • Beisetzungen dürfen nur im engsten Familienkreis stattfinden, der Trauergottesdienst ist gleich auf dem Friedhof, NICHT in der Kirche.
  • Auch die Gottesdienste zu den Kar- und Ostertagen können nicht öffentlich gefeiert werden - auch da machen wir uns schon Gedanken.
  • Alle Treffen, Gruppenstunden, Sitzungen etc. müssen entfallen - unsere Pfarrheime bleiben geschlossen.
  • Die Pfarrbüros sind für den Publikumsverkehr geschlossen; sie sind zu den üblichen Zeiten telefonisch erreichbar.
  • Ebenso sind wir Seelsorger/innen für Sie telefonisch und per Email ansprechbar.
  • In Notfällen (Krankensalbung) kommen wir zu Ihnen, soweit möglich; andere Hausbesuche können zur Zeit zum Schutz für uns alle nicht stattfinden.
  • Alle Erstkommunionfeiern im April und Mai und die Firmung im Juni sind abgesagt; weitere Entscheidungen können aktuell noch nicht getroffen werden.
  • Falls Sie konkrete Hilfe brauchen - dann melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder beim Team „Eine Stunde Zeit füreinander
  • Gabriele Makowka 0971 / 4449 oder Elisabeth Wagner 0971 / 5423

Halten wir heute voneinander Abstand - damit wir uns morgen wieder umarmen können“ (Bundespräsident Steinmeier)

Abstand halten bedeutet aber nicht, doch füreinander dazusein (im Gebet, mit einem Anruf; mit Einkaufshilfen….)

Und beten wir mit- und füreinander.

Ihr Seelsorgeteam

Angebote vom Bistum Würzburg:

 Infoseite und Hotline der Diözese Würzburg zum Coronavirus: https://www.bistum-wuerzburg.de/index.php?id=5072

 Internetseelsorge Diözese Würzburg und Internetseelsorge.de (Mailkontakt zu verschiedensten Seelsorgerinnen, die Ihnen antworten und Sie begleiten): https://www.internetseelsorge.de

und dort spezielle Hinweise "Online gemeinsam glauben in Zeiten des Coronavirus ..." (Angebote im Moment, die bestimmt noch erweitert werden): https://www.internetseelsorge.de/index.php?id=261&fbclid=IwAR1poFU8V_VEdNPReBbdPhTIVFSOvAJCCfb3_F3xj4G8vSCH1cH7IQtOHKg

 Netzgemeinde DA_ZWISCHEN: https://netzgemeinde-dazwischen.de/moechtest-du-mehr-da_zwischen-in-corona-zeiten/#more-3747

Jeden Tag versenden wir auf verschiedenen Messengern einen guten Gedanken, eine Idee für eine gute Tat, einen Bibelvers oder Gebet. Also etwas das dir Mut macht und dein Herz für dich und andere stärkt.

 Und dann gibt es natürlich noch ganz viele praktische Ideen:

  • Sich zu bestimmten Zeiten zu Meditation und Gebet "verabreden"
  • Telefonischen Kontakt halten zu Menschen, von denen ich weiß, dass sie alleine sind
  • Bibelteilen per Videokonferenz ...
  • Einen Brief (von Kindern vielleicht auch ein Bild) ans Seniorenheim/Krankenhaus/Hospiz schicken an die Menschen, die nicht mehr besucht werden (können)
  • und noch viel mehr ....

Zum Nachdenken/zum Beten:

Mögen wir, denen es lediglich Unannehmlichkeiten bereitet, an diejenigen denken, deren Leben auf dem Spiel steht. Mögen wir, die wir keine Risikofaktoren haben, an diejenigen denken, die am meisten gefährdet sind. Mögen wir, die wir den Luxus haben, von zu Hause aus zu arbeiten, an diejenigen denken, die sich zwischen der Erhaltung ihrer Gesundheit und der Bezahlung ihrer Miete entscheiden müssen. Mögen wir, die wir die Flexibilität haben, uns um unsere Kinder zu kümmern, wenn ihre Schulen geschlossen sind, an diejenigen denken, die keine Wahl haben. Mögen wir, die wir unsere Reisen absagen müssen, an diejenigen denken, die keinen sicheren Ort haben, an den sie gehen können. Mögen wir, die wir im Tumult des Wirtschaftsmarktes unsere Gewinnspanne verlieren, an diejenigen denken, die überhaupt keine Gewinnspanne haben. Mögen wir, die wir uns zu Hause in einer Quarantäne einrichten, an diejenigen denken, die kein Zuhause haben. Wenn die Furcht unser Land erfasst, lasst uns die Liebe wählen. In dieser Zeit, in der wir uns nicht körperlich in die Arme schließen können, lasst uns Wege finden, die liebende Umarmung Gottes für unsere Nächsten zu sein. Amen

Info_Homepage_Corona.pdf

Die weiteren  Exerzitientreffen wurden abgesagt. Die Teilnehmer*innen, die dies ja bereits telefonisch erfahren haben, mögen  die beiden letzten Wochen entsprechend

den Unterlagen, die sie per Mail oder persönlich erhalten haben, gestalten.

So bald es möglich sein wird, werden wir uns noch einmal treffen und unsere Erfahrungen austauschen. Auch einen Gottesdienst wird Pfarrer Greier dann mit uns feiern.

Wie gewünscht, können Sie den

"Waldspaziergang", den Text mit Bild, einsehen, den Frau Petrik

zur 1. Woche verfasst hat.

Allen Gottes Segen in diesen schwierigen Zeiten!!

Herzlich Eva Maria Petrik

Waldspaziergang.pdf

 

Wir bitten darum 

Corona-Virus: Empfehlungen zum Verhalten im Gottesdienst

Da der Corona-Virus hochansteckend ist, liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich und andere vor Ansteckung zu schützen.

Gemäß einer Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz bitten wir deshalb alle Mitfeiernden, bis auf weiteres

  • auf die Mundkommunion zu verzichten;
  • sich nicht die Hand zu reichen bei der
  • Begrüßung und beim Friedensgruß;
  • in die Armbeuge zu nießen;
  • sich vor und nach der Versammlung die Hände zu waschen.

Das Weihwasser haben wir ebenfalls vorsichtshalber entfernt.

Wir wollen mit unserem Verhalten auch außerhalb des Gottesdienstes dazu beitragen, damit mögliche Übertragungswege eingeschränkt werden und Leben und Gesundheit anderer nicht gefährdet wird.

Die Seelsorger/innen des Past. Raums Bad Kissingen

Corona Virus

Seit 2001 exisitiert auf Initiative von Pfarrer Georg Hirschbrich im ehemaligen Klostergebäude das kleine Döpfner Museum

und vermittelt einen Eindruck vom Wirken des berühmtesten Sohnes von Hausen (Bad Kissingen). Hier ging Julius Döpfner in den Kindergarten und in die Grundschule.

Auch einer seiner letzten Brief ging nach Hausen, er kam an Döpfners Todestag, dem 24. Juli 1976 im Pfarrhaus an.

https://www.katholischekirchebadkissingen.de/angebote-und-mehr/angebote-und-mehr#kardinal-d%C3%B6pfner-museum-hausen

Museum Flyer

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